BIKETOUREN IN DER STEIERMARK


Alpentour Ramsau-Mürzzuschlag
Zirbitzkogel
100km Rundtour Leoben-Tragöß-Sonnschien-Bruck/Mur-Leoben
Untere Bodenhütte
Steinplan
Schöckl
Lachtal-Zinken
Pichl-Ignaz Matthis Hütte
Planai Downhill
Kindberg Stanglalm Teuflstein
Hafning-Rottörl-Krumpensee
Pretul-Stuhleck


ALPENTOUR RAMSAU-MÜRZZUSCHLAG

Die Alpentour, unsere erste Mehrtages-Tour sind wir 1999 gefahren. Ausgehend von Ramsau/Dachstein über Bad-Mitterndorf, St. Gallen, Palfau, Mariazell sind wir nach 5 Tagen in Mürzzuschlag eingetroffen. Die Highlights dieser Tour sind sicherlich die Auffahrt zur Türlwandhütte, die Öfen bei Gröbming und die einsame Gegend bei Wildalpen.

Start in der Ramsau Die Oefen bei Gröbming
Viehbergalm Viehbergalm
Palfau Palfau
Mariazell-Muerzzuschlag Mariazell-Muerzzuschlag
Mariazell-Muerzzuschlag

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ZIRBITZKOGEL

Diese Tour startet in Obdach, und führt zuerst über die Bundesstraße auf den Obdachersattel. Dort zweigt man rechts nach St.Anna/Lavantegg ab. Bis St.Anna gehts es mit mäßiger Steigung auf einer asphaltierten Straße. Nach St.Anna fährt man zur Waldheimhütte (1800m), die Straße ist inzwischen grob geschottert. Bis hierher benötigt man ca. 1h15min. Nun folgt man links dem Weg zum Türkenkreuz, bei diesem über die Militärstraße bis über die Rothaidenhütte. Auf einer Höhe von ca. 2000m zweigt man links ab in Richtung Zirbitzkogel. Die folgenden 400hm sind extrem steil, für gut trainierte Biker aber bis auf die letzten Meter vor der Hütte komplett fahrbar.
Die Abfahrt kann entweder auf dem selben Weg erfolgen oder über eine der folgenden Varianten:
1.) Bis zur Waldheimhütte wie bergauf, hinter der Hütte den Weg321 nehmen bis St. Anna - oder weiter bis Obdach - super Trail ohne große Schwierigkeiten.
2.) Bei der Anfahrt vom Schutzhaus bei der ersten Kurve geradeaus den Wanderweg folgen (Rad kurz tragen) und über den Bergrücken des Zirbitz bis zur Baumgrenze, dort links zur Waldheimhütte. - Weiter wie 1.)
3.) Bergab wie Auffahrt, dann links zur Rothaidenhütte und weiter über die Sabathyhütte und St. Wolfgang nach Obdach.

Blick von St.Anna Waldheimhütte
Türkenkreuz Zum Türkenkreuz
Abzweigung auf 2000hm Extrem Steil!!
Extrem Steil!! Die letzten 400hm
Das Schutzhaus mit dem Zirbengeist Am Gipfel
Downhill nach der Hütte Zwischen Waldheimh. und St.Anna
Zwischen St.Anna und Obdach

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100km Rundtour über die Sonnschienalm

Diese Tour ist eine Ganztagestour, wir haben sie schon 2x gemacht als Generalprobe für die Transalp. Der Start ist in Leoben, es geht nach Trofaiach, aufs Hiaslegg, von dort über einen super Singletrail zum Grünen See. Weiter in die Jassing und über die Russenstraße auf die Sonnschienalm. Von dort folgt man dem Trail zur Häuslalm - die letzten Meter schiebend. Dort geht dann den Wanderweg talwärts über Steinstufen, teilweise das Bike tragend und schiebend - zu fahren sind nur wenige Strecken. Nach ca. 1/2h kommt man auf eine Forststraße, der man bis zum Gh. Bodenbauer folgt - und weiter talauswärts bis man rechts nach Etmißl abzweigt und über einen letzten Berg mit ca. 300hm nach St. Kathrein/Lamming gelangt. Über Bruck/Mur und Proleb fährt man wieder zurück nach Leoben. Wem die 2300hm zu wenig sind kann zwischen Bruck und Leoben noch das Madereck mit zus. 500hm mitnehmen.

Am Hiaslegg Russenstraße
Ebenstein-Sonnschienalm-Hochschwab
Russenstraße Häuslalm
Trail zum Bodenbauer Trail zum Bodenbauer

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Von Wasserleith zur Unteren Bodenhütte

Diese Kurztour startet in Hof bei Knittelfeld (Autobahnabfahrt St. Marein). Bis dort fährt man ab besten mit dem Auto und läßt es beim Gasthaus stehen. Die Strecke führt zuerst auf Asphalt nach Prankh und Wasserleith und in den Feistritzgraben hinein. Nach ca. 10km, inzwischen auf grobem Schotter gelangt man zur Unteren Bodenhütte, welche in den Sommermonaten bewirtschaftet ist. Die Rückfahrt erfolgt auf der selben Strecke. Für Orientierungsprofis ist als Alternative die Weiterfahrt über den Bremsstein ins Hagenbachtal und weiter nach Mautern sicher interessant.

Feistritzgraben Bodenhütte

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STEINPLAN

Die Anfahrt erfolgt über die Autobahn nach Knittelfeld-Ost und weiter nach Gobernitz. Dort parkt man sein Auto und folgt der Markierung. Die Straße ist nicht besonders steil, aber es zieht sich trotzdem in die Länge. Nach ca. 1,5h erreicht man das Schutzhaus knapp unterhalb des Gipfelkreuzes. Die Abfahrt erfolgt entweder über die Straße oder nach der Alpentourmarkierung nach Kleinlobming. Vor dort gelang man wieder auf der Asphaltstraße nach Gobernitz zurück.

Auffahrt aus Gobernitz Steinplanhütte
Gipfelkreuz

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STATTEGG-SCHÖCKL MTB-EM STRECKE 2003

Hier fuhren wir einen Teil der Strecke der MTB EB 2003. Mit dem Auto erfolgt die Anreise nach Graz und über Andritz nach Stattegg.(420m) Nach dem Huberwirt geht es kurz flach den Graben entlang und dann fast senkrecht (28%) auf die Leber zum GH Steinmetzwirt. Hier werden 300hm in 20min vernichtet. Nun rechts hinter dem GH kurz auf Asphalt und dann auf einer groben Schotterstrasse immer der EM-Markierung folgend bis zum Stubenberghaus auf dem Schöckelplateau. Die Abfahrt erfolgt nordseitig über St. Radegund wieder zurück nach Stattegg.(wollten wir wegen des strömenden Regens nicht fahren)

Auf der Leber, GH Steinmetz kurz vor dem Gipfel
Stubenberghaus die letzten Meter

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OBERZEIRING-KLOSTERNEUBURGER HÜTTE-ZINKEN-LACHTAL

Von Oberzeiring kurz der Bundesstrasse folgen und nach ca. 2km rechts auf die Mautstrasse zur Klosterneuburgerhütte abzweigen. Diese führt mittelmässig steil fast 1000hm zuletzt auf Schotter zur Hütte. Der erste Teil ist auch Bestandteil der Alpentour. Am Kamm wurde 12 Windkraftwerke aufgestellt, die auf Grund des bekanntlich oft starken Windes hier in Zukunft Strom produzieren werden. Wir hatten Glück an diesen Tag drehten sich mangels Wind nur 2 Räder ganz schwach. Nach kurzer Stärkung bei der Hütte folgt man dem Wanderweg in Richtung Zinken. Der Trail ist teilweise mit guter Kondition fahrbar, zieht sich aber mit ca. 1h Fahrzeit doch in die Länge endet auf dem 2223m hohen Zinken. Vom Gipfel hat man eine wunderbare Fernsicht in die Niederen Tauern, man hat den Eindruck man könnte hier mit dem Bike von Gipfel zu Gipfel weiterfahren (der Eindruck täuscht!). Die Abfahrt erfolgt entlang der Lifttrasse des Zinkenliftes zur Bergstation des 6er Sesselliftes. Von dort folgten wir der Downhillstrecke zur darunterliegenden Alm und weiter ins Lachtal und auf der Bundesstrasse wieder zurück nach Oberzeiring.

Klosterneuburgerhütte 1900m Tauernwind
Panorama Windkraftwerke
Panorama Niedere Tauern

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PICHL IGNAZ-MATTHIS HÜTTE

Die Tour startet in Pichl beim Badesee. Man folgt der Strasse auf die Ursprungalm, zuerst über Asphalt, und später auf Schotter. Von der Alm gelangt man in ca. 1h auf der Schotterstrasse zu den Giglachseen. Die Strasse ist sehr steil und nur für sehr gute Bike durchgehend fahrbar. Nun folgt man entweder links dem Wanderweg (Single Trail mit Schiebepassagen) oder der Schotterstrasse zur Ignaz-Matthis Hütte. Wir folgtem dem Weg bei der Hütte weiter abwärts nach Schladming/Obertal. Dieser ist zuerst ein super Singletrail, später aber eine herbe Schiebepassage von ca. 1,5h. Nachdem der letzte Teil wieder fahrbar ist gelangt man über die Strasse nach Schladming und über den Radweg wieder nach Pichl retour. Besser ist es bei der Hütte wieder umzukehren und den Downhill über die Ursprungalm zu nehmen.

Ursprungalm mit St. Kalkspitze 2500m Trail zur Ignaz-Matthis Hütte
Ignaz-Matthis Hütte Trail nach Schladming

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DOWNHILL SCHLADMING-PLANAI

Die Anreise erfolgt mit dem Auto nach Schladming. Parkmöglichkeit ist direkt neben der Talstation der Seilbahn ausreichend vorhanden. Dort befindet sich auch das Ziel des Planai-Bikeparks. Bergwärts fährt man gemütlich mit der Gondel, es gibt eine Einzelfahrt um 9 Euro, Halptageskarte um 14 Euro oder eine Tageskarte um 18 Euro. Die Strecke beginnt bei der Bergstation auf 1830m und ist bis zur Mittelstation als Easy- oder als Heavy Variante vorhanden. Ab der Mittelstation gib es nur mehr eine reine Downhillstrecke, die für "normale" Biker nur im letzten Teil, dem Planai Zielhang fahrbar ist. Für "Nicht-Downhiller" ist die obere Easy-Variante zu empfehlen, man kann je nach Können auch kurze Streckenteile der Heavy-Variante mitnehmen. Auf jeden Fall ein Erlebniss, das man sich einmal geben sollte.

Streckenskizze Teil 1 Start auf 1830m
Strecke Teil 2 Strecke Teil 2
Zielhang Zielhang

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